- A point
- Abbrennen
- Abbrühen
- Abfetten
- Abhängen
- Abkühlen
- Ablagern
- Ablöschen
- Abrühren
- Abschäumen
- Abschmecken
- Abschmelzen
- Abschrecken
- Absengen
- Abstehen lassen
- Abziehen
- Agar Agar
- al dente
- Anbraten
- Anrichten
- Anrösten
- Anschwitzen
- Anstechen von Kuchen
- Aprikotieren
- Aspik
- Aufgießen
- Auflauf
- Aufschlagen
- Ausbacken
- Ausbeinen
- Auslassen
- Auslegen
- Auslösen
- Ausnehmen
- Ausradeln
- Ausrollen
- Ausstechen
- Ausstreichen
- Ausstreuen
- Auswalken
A point
Auf den Punkt gar gekocht; bei Fleisch: rosa gebraten (Fleischsaft hell)
Abbrennen
1. Erhitzen von Teigen (insbesondere Brandteig) zur Flüssigkeitsreduktion unter ständigem Rühren, bis sich der Teig vom Topfboden löst (mittels Holzlöffel)
2. Siehe absengen
Abbrühen
Siehe blanchieren
Abfetten
Siehe entfetten
Abhängen
Fleisch, Wild, Wildgeflügel durch Lagerung mürbe bzw. schmackhafter werden lassen
Abkühlen
Gekochtes oder blanchiertes Kochgut durch Übergießen mit kaltem Wasser rasch abkühlen
Ablagern
Siehe Abhängen
Ablöschen
Angebratenes Fleisch, Fisch, Geflügel oder Gemüse mit Flüssigkeit (Brühe, Wein u. a.) übergießen, um den Bratensatz zu lösen.
Abrühren
- eine Flüssigkeit bis kurz vor dem Aufkochen rühren
- einen Teig bis zur gewünschten Beschaffenheit rühren
Abschäumen
Schaum, der sich beim Kochen gebildet hat, abschöpfen
Abschmecken
Geschmackliche Vollendung von Speisen mit Gewürzen
Abschmelzen
Gargut mit heißer Butter oder Fett übergießen
Abschrecken
Siehe abkühlen: Schnelles Abkühlen heißer Speisen
Absengen
Gerupftes Geflügel (vor dem Ausnehmen) über offener Flamme schwenken, um kleine Haare oder Federn restlos zu beseitigen
Abstehen lassen
Lebensmittel stehen lassen, z.B. um fest zu werden, um zu verkleistern, um aufzugehen
Abziehen
1. Entfernen von Hautbestandteilen bei Fisch, z. B. Aal
2. Andicken von Saucen, Suppen und Gemüse
3. Entfernen der Schalenteile von Mandeln, Pistazien oder Haselnüssen
Agar Agar
Getrocknete asiatische Meeralge mit starker Gelierkraft, anstatt Gelatine in Verwendung
al dente
´bissfest´ kochen, das heißt Teigwaren sollen außen weich und innen gerade gar sein, Gemüse soll knackig und Reis leicht körnig sein
Anbraten
Fleisch bei starker Hitze rasch auf allen Seiten anbraten, damit sich die Poren schließen
Anrichten
Eine zubereitete Speise auf einer Platte oder in einer Schüssel appetitlich hergerichtet servieren
Anrösten
Kochgut scharf anbraten, bis sich eine Kruste bildet
Anschwitzen
Kochgut, z. B. Zwiebeln, bei geringer Hitze in wenig Fett andünsten, ohne dass es Farbe annimmt
Anstechen von Kuchen
Mit einem Holzspießchen probieren, ob der Kuchen durch ist: Bleibt etwas Teig an der Nadel kleben, ist der Kuchen noch nicht fertig
Aprikotieren
Backgut mit erwärmter, durch ein Sieb gestrichener Aprikosenmarmelade dünn bestreichen, damit es glänzt
Aspik
Fleisch, Fisch, Geflügel oder Gemüse wird in einen Aspikmantel gepackt. Aspik ist eine Art Gelatine.
Aufgießen
Kochgut mit Flüssigkeit je nach Bedarf mehr oder weniger bedecken
Auflauf
Speise aus verschiedenen rohen oder gekochten Zutaten, die in feuerfester Form gebacken wird
Aufschlagen
Einschlagen von Luft unter zähe Flüssigkeiten, z. B. Schlagsahne, Eiklar. Warm: Kochgut im Wasserbad unter Schlagen erhitzen, beispielsweise Sauce Hollandaise
Ausbacken
Kochgut in heißem Fett schwimmend backen
Ausbeinen
Entfernen von Knochen aus rohem oder gegartem Fleisch mit spitzem Messer
Auslassen
Speck braten, bis Fett austritt
Auslegen
1. Form mit Backpapier auskleiden
2. Bedecken von Formen oder Blechen mit Teig
Auslösen
Siehe Ausbeinen
Ausnehmen
Innereien aus Tieren herausnehmen
Ausradeln
Teigformen kennzeichnen und mit dem Teigradler ausschneiden
Ausrollen
Teig ausrollen; mit dem Nudelholz gleichmäßig starke Teigstücke erzeugen
Ausstechen
Gemüse oder Kartoffelscheiben oder Teig mit Hilfe eines Spezialausstechers in die gewünschte Form bringen
Ausstreichen
Form mit Fett ausstreichen
Ausstreuen
Form mit Mehl oder Paniermehl bestreuen
Auswalken
Siehe ausrollen
Backen
Garen im Backofen durch trockene Heißluft, schwimmend in Fett garen
Backpulver
Backtriebmittel, daraus entwickelt sich unter Einfluss von Feuchtigkeit und Wärme Kohlensäure, der Teig geht auf und wird gelockert
Bâtonetts
Gemüsestäbchen, Gemüse wie Sellerie oder Möhren in 3-4 cm lange Stäbchen schneiden
Béchamel
Weiße Grundsauce: Fett erhitzen, Mehl einstreuen, anschwitzen, mit kalter Milch aufgießen, aufkochen und würzen
Beizen
Rohes Fleisch oder Wild in die Beize (aus Essig, Wein oder Buttermilch) legen, um es länger haltbar zu machen bzw. das Fleisch schmackhafter und mürbe zu machen.
Beträufeln
Mit etwas Flüssigkeit (z.B. Zitronensaft) benetzen
Binden
Suppen, Saucen und Gemüse lassen sich ganz einfach mit einer geriebenen Kartoffel binden.
Wenn Sie eine Suppe oder Sauce mit Kartoffelmehl angedickt haben, darf sie beim Aufwärmen nicht kochen, sonst wird sie dünn.
Zerfällt ein Knödel, muss man die Knödelmasse mit etwas glattem Mehl binden; wird er zu fest, muss man mit etwas zerlassener Rama auflockern.
Blanchieren
Kochgut kurz (ca. 1 - 3 Minuten) in kochendes Wasser geben
Bouillon
Klare Suppe
Bouquet garni
Kräuterbund zum Aromatisieren von Brühen, Suppen und Schmorgerichten. Klassisch: Petersilienstängel, Thymianzweig, Lorbeerblatt
Braten
Garen in wenig Fett in einer Pfanne auf dem Herd oder in einem Bräter im Ofen
Bratenfond
Bratensaft
Braune Mehlschwitze
Braune Mehlröstung: Fett erhitzen, Mehl dazugeben, rösten bis es hellbraun ist, mit Flüssigkeit aufgießen, aufkochen und würzen
Bridieren
Binden von Geflügel, Fisch oder Fleisch, damit beim Garen die Form erhalten bleibt; z.B. mit Zwirn
Brunoise
Feinwürfelig geschnittenes Gemüse
Concassée
Tomaten-Concassée : Kleine Würfel von gehäuteten, entkernten Tomaten
Consommé
Klare Fleischbrühe, Kraftbrühe, besonders gehaltvolle Bouillon
Crêpes
Hauchdünn gebackene Eierpfannkuchen
Croûtons
In Butter oder Öl gebratene Weißbrotwürfel
Curry
Indische Gewürzmischung aus verschiedenen gemahlenen Gewürzen, z.B. Gewürznelken, Ingwer, Kurkuma, Kardamom, Koriander, Muskat, Zimt etc.
Dämpfen
Garen im Wasserdampf
Déglacieren
Siehe Ablöschen
Dekantieren
Flüssigkeit durch sorgfältiges Abgießen von angesammeltem Bodensatz trennen; z.B. bei Rotwein
Dessert
Nachtisch, Süßspeise
Dressieren
Anrichten, formen , aber auch eine Masse mittels Spritztülle formen
Dressing
Salatsauce, Salatmarinade
Duchesse-Kartoffeln
Herzogin-Kartoffeln: Trockene Kartoffelmasse mit untergerührter Butter und Eigelb, zu hohen Rosetten gespritzt und im Ofen überbacken
Dünsten
Garen in wenig Fett und etwas Flüssigkeit
Durchwachsen
Fleisch, das mit natürlichem Fett und Sehnen durchzogen ist
Eierstich
Zubereitung aus Eigelb und Milch in Formen im Wasserbad bei ca. 80 Grad gegart, klassische Suppeneinlage
Einkochen
Flüssigkeiten bis zur gewünschten Dicke einkochen
Entfetten
Fett mittels flacher Schöpfkelle entfernen, z. B. bei zu fetter Suppe
Entrée
Zwischengericht, das nach Suppe oder Vorspeise serviert wird
Farce
Stark zerkleinerte Masse, z. B. aus Fisch- oder Geflügelfleisch, die zum Füllen von Fleisch oder für Pasteten und Terrinen verwendet wird
Filetieren
Auslösen und Entgräten von Fischen oder Herausschneiden von Fruchtfilets aus Zitrusfrüchten, z. B. Orangen
Filtrieren
Klären, durchseihen; z.B. Orangensaft durch ein Sieb gießen, damit das Fruchtfleisch übrig bleibt
Fladen
Sehr dünne, runde Brote
Flambieren
Abbrennen mit hochprozentigem Alkohol, z.B. Cognac, Rum, Himbeergeist, Kirschwasser etc., zur Geschmacksverfeinerung von Speisen
Flammerie
Kalt servierte gestürzte Süßspeise auf der Basis von Milch, die mit Stärke oder Grieß gebunden ist
Fleurons
Blätterteig-Halbmonde
Fond
Charakter- und geschmackgebender Grundstoff bei Saucen und Braten
Frikassée
Ragout von weißem Fleisch in heller Sauce
Friteuse
Fettbackgerät
Fritüre
Fett zum Backen, gebackene Speisen
Garen
Zubereitungsverfahren von Lebensmitteln mit Hilfe von Wärme, z. B. Dämpfen, Kochen, Dünsten, Braten etc.
Garnieren
Ergänzen von Speisen bzw. Platten durch Beigabe von entsprechenden Dekorationen, beispielsweise Petersilie
Gehacktes
Zerkleinertes rohes Fleisch (z.B. Rind, Schwein, Kalb etc.)
Gelatine
Geschmacksneutraler Gelierstoff tierischen Ursprungs, der in durchsichtigen Plättchen oder zu körnigem Pulver gemahlen erhältlich ist
Gelee
Mit Geliermittel zubereitete Süßspeise oder Fruchtaufstrich
Gelieren
Erstarren von Flüssigkeiten mit Geliermittel
Gerinnen
Unerwünschte Zustandsveränderung z.B. von Eiweiß durch Hitze oder Alkohol
Glacieren
Überziehen, überglänzen, z. B. mit Butter oder eingekochtem Bratensaft
Gratinieren
Überkrusten, überbacken, z.B. mit Käse
Hobeln
Zerkleinern von Lebensmitteln (z. B. Parmesankäse) in dünne Scheiben oder Späne auf dem Reibeisen oder in der Küchenmaschine
Hors d`oeuvres
Französische Bezeichnung für Vorspeisen
Jam
Englische Bezeichnung für Konfitüre
Jardiniêre
Gärtnerin-Art, grobwürfelig geschnittenes Gemüse
Julienne
In feine Streifen geschnittenes Gemüse
Jus
Bratensaft, der beim Garen von Fleisch austritt
Kanapee, Canapé
Kleine belegte Brotschnitte, Happen
Karamellisieren
Zucker zu hellbrauner Farbe schmelzen
Kardamom
Gewürz, das für Suppen, Saucen, Currys und Gebäck geeignet ist
Karkasse
Knochengerippe oder Panzer von Krustentieren
Kasserolle
Bratengeschirr mit Deckel, in dem serviert wird
Klären
Abschäumen und Entfetten von kochender Flüssigkeit (mit dem Löffel von der Oberfläche abschöpfen) oder Zugabe von Eiweiß in Suppe - nimmt Trübstoffe auf und die Suppe wird klar
Kochen
Garen in reichlich Flüssigkeit
Krokant
Knusprige Masse aus Nüssen und Zucker
Kuvertüre
Tunkmasse, fettreiche fertige Schokoladenglasur zum Überziehen von Backwaren, darf nicht mit Wasser in Berührung kommen
Lammrückenfilet
Aus den Knochen gelöstes Rückenfleisch, auch Lammlachse genannt. Das kleine ´echte´ Filet liegt unterhalb der Rückenknochen. Beide Filets sind ideal zum Kurzbraten.
Lardieren
Fleisch wird in der Faserrichtung mit Speckstreifen mittels Spicknadel gespickt
Läuterzucker
Mit Wasser gekochter Zucker zur Herstellung von Glasuren, Zuckerfäden oder Fruchteis
Legieren
Statt Suppen und Saucen mit Mehl zu binden, kann man sie auch legieren: Die Suppe oder Sauce etwas abkühlen lassen, verquirltes Eigelb oder ein Gemisch aus Eigelb und Sahne einrühren.
Nach dem Legieren dürfen Suppen oder Saucen nicht mehr kochen, weil sonst das Eiweiß gerinnt.
Leipziger Allerlei
Gemischte Gemüsebeilage
Mangold
Gemüse mit fleischigen Stielen und spinatartigen Blättern, verwandt mit Steckrübe und Roter Rübe
Marinieren
Durchziehen lassen von Salaten, Beizen von Fleisch, Fisch, Wild
Marzipan
Masse aus fein geriebenen Mandeln und Zucker
Melieren
In Mehl wenden oder mit Mehl bestäuben, z. B. Fisch vor dem Braten oder Schnitzel zum Panieren
Mirepoix
Röstgemüse
Mixed pickles
In Essig und sehr scharfen Gewürzen eingelegtes junges Gemüse
Montieren
Fertige Soße mit Butterflocken verbessern, darf nicht mehr kochen
Mousse
Luftiges Schaummus aus Schlagsahne und Eiweiß, sowie salzigen oder süßen Zutaten
Nappieren
mit einer Creme-, Gelee-, oder Marmeladenschicht überziehen
Netz
Schweinsnetz, z. B. zum Zusammenhalten von Netzbraten, das sich beim Braten zu einer Kruste auflöst
Nüsse rösten
Ganze oder gehackte Nusskerne - z. B. Haselnüsse, Pinien- oder Sonnenblumenkerne, Pistazien - in einer Pfanne ohne Fettzugabe unter ständigem Wenden langsam rösten. Intensiviert das Nussaroma. Verwendung für Kuchen, Cremes, Salate und Saucen
Panieren
Umhüllen von Lebensmitteln mit Mehl, Ei und Paniermehl, z. B. Schnitzel
Parfait
Halbgefrorenes, aus Eiern, Zucker, Sahne und Geschmacksbeigaben in Formen im Tiefkühlgerät zubereitet
Parieren
Zurichten; Zurechtschneiden, Formgeben von Fleisch, Fisch und Geflügel; überflüssige Haut und Sehnen wegschneiden
Parisienne
Runde Formen, Gemüse wird mit dem Parisienneausstecher rund ausgestochen
Parüren
Abschnitte; Überflüssige Haut und Sehnen, die vom Fleisch abgeschnitten und zusätzlich beim Kochen von Suppen beigegeben werden
Passieren
Durch ein feines Sieb streichen oder durch ein Passiertuch seihen
Pastete
Jede Füllung, die in einen Teigmantel gewickelt wird
Patisserie
Süßspeisenküche
Paysanne
Feinblättrig und viereckig geschnittenes Gemüse ca. 2 mm dick
Petits fours
Süße kleine Naschereien, die zum Kaffee angeboten werden
Pie
Englisch für Pastete, sowohl süß als auch herzhaft
Pochieren
Unter dem Siedepunkt gar ziehen lassen, nicht kochen, z. B. Fisch, Eier
Pökeln
Einsalzen zur Farb- und Aromabildung sowie zur Konservierung, z. B. Fleisch in Salzlake einlegen
Portionieren
Aufteilen in einzelne Stücke
Poularde
Gemästetes Junghuhn
Profiteroles
Kleine Windbeutel aus Brandteig
Ragout
Gericht aus in Würfeln geschnittenem Fleisch, Fisch oder Gemüse
Reduzieren
Einkochen bis zum gewünschten Dickegrad
Rondieren
Fleisch mit Sauce umgeben
Roux
Mehlschwitze
Royale
Eierstich
Rupfen
Federn aus Haut herausziehen, z.B. Enten rupfen
Sabayon
Weinschaumsauce
Salamander
Gratinierapparat mit starker Oberhitze
Sauciere
Saucenkanne
Sautieren
Kochgut in der Pfanne schwingend garen
Schalotten
Lauchgewächs; edelste Zwiebel, die keinen scharfen Zwiebelgeschmack hat
Sorbet
Luftiges, halbgefrorenes Speiseeis aus Eischnee, Läuterzucker und pürierten Früchten, Fruchtsaft oder Wein
Soufflé
Luftig gebackener Auflauf , z.B. mit Eischnee
Spicken
Mageres Fleisch, z.B. Wild oder Geflügel, kann beim Braten leicht austrocknen. Um das zu verhindern, spickt man das Fleisch: es wird mit Streifen von geräuchertem Speck durchzogen. Die Speckstreifen sollen etwa bleistiftdick und 4 - 5 cm lang sein. Sie werden mit Hilfe einer Spicknadel in Abständen von etwa 2 cm durch die obere Fleischschicht gezogen. Die Speckstreifen sollen dabei immer längs der Fleischfaser verlaufen. Häufig wird auch gespickt, um den Geschmack des Fleisches zu verbessern, etwa mit Trüffel-, Sardellenfilet,- oder Hartkäsestreifen.
Sterilisieren
Abtöten von Keimen bei mehr als 100°C
Stupfen
Ausgerollten Teig mit einer Gabel einstechen, damit warme Luft entweichen kann
Sud
Eingekochte, würzige Flüssigkeit, in der etwas gekocht wurde (z. B. Suppensud)
Suppengrün
Karotte, Sellerie, Petersilienwurzel und Petersiliengrün, Lauch, die in Suppen, Brühen etc. mitgekocht werden
Tartelette
Kleines Törtchen
Terrine
Pastete ohne Teigmantel, evtl. in mit Speck oder Blattgemüse ausgelegter Form, wird im Wasserbad gegart
Timbale
Pastete in Becherform
Tortelett
Törtchen aus Mürb- oder Blätterteig zum Füllen
Touren
Das mehrfache Ausrollen und Zusammenlegen eines Teiges, z. B. Blätter- oder Plunderteig
Tournieren
Formen, Zuschneiden von Gemüse
Tranche
Schnitte oder Scheibe von gegartem Fleisch oder Fisch
Tranchieren
Schneiden von Fleisch, Fisch etc. in Scheiben
Tränken
Tortenböden, Gebäckstücke mit Läuterzucker, Likör oder Rum anfeuchten
Tülle
Spritzaufsatz zum Dekorieren mit Schlagsahne etc.
Unterheben
z.B. Eischnee vorsichtig unter Teig geben
Vitamin B12
Vitamin B12 ist wichtig für die Bildung der roten Blutkörperchen und die Funktion des zentralen Nervensystems. Es kommt fast ausschließlich in tierischen Lebensmitteln wie Fleisch, Fisch, Eiern, Milch und Käse vor. Pflanzliche Lebensmittel enthalten Vitamin B12 nur, wenn sie fermentiert sind, wie z. B. Sauerkraut.
Wasserbad
Ein kleines Gefäß in ein größeres, mit etwas Wasser gefülltes Gefäß hängen und erwärmen
Wurzelgemüse
Siehe Suppengrün
Zeste
In feinste Streifen geschnittene Schale von Orangen oder Zitronen
Ziehen lassen
Garen unter dem Siedepunkt
Ziselieren
Kleine Einschnitte am Kochgut ( z. B. Fisch) machen, damit Aufspringen bzw. Zerreißen während des Garens verhindert wird
Zuckergrade
Beim Kochen von Zucker entstehen je nach Länge des Kochvorganges unterschiedliche Zuckergrade: Läuterzucker bis Starker Bruch