Die Vorteile von Erbsen
- und wie man seine Kinder dazu bewegt, diese zu essen.

Den meisten Erwachsenen ist es mittlerweile bewusst, wie wichtig es ist, Obst und Gemüse in den täglichen Speiseplan zu integrieren. Bei Kindern sieht das jedoch ganz anders aus – denn warum sollten sie etwas essen, das sie nicht so sehr mögen wie Schokolade? Wer sich schon einmal mit einem wählerischen Esser auseinander setzen musste, weiß genau, wie schwierig Kids beim Thema Essen sein können. Wie genau schafft man es also, Kinder vom Gemüseessen zu überzeugen?

10 Tipps für Kids „Prinzessin auf der Erbse“

Wie man Kinder von Gemüse überzeugen kann, am Beispiel der Erbse, zeigt wie das grüne Superfood schmackhaft präsentiert werden kann und wie Kids gleichzeitig an eine nährstoffreiche Ernährungsweise herangeführt werden können.

Kleines glückliches Mädchen mit Erbsen auf einer Gabel

Wie macht man Kindern Erbsen schmackhaft?

  1. Neues Essen langsam einführen
    Vielfalt ist der Schlüssel zu einer ausgewogenen und gesunden Ernährung. Doch Obst und Gemüse sind oft neu für Kinder. Wer damit beginnen möchte Erbsen in die Ernährung seiner Kinder zu integrieren sollte das zunächst langsam tun, damit diese sich Schritt für Schritt an den neuen Geschmack und die neue Textur gewöhnen können.
    Es geht übrigens nicht nur darum, wie oft Kinder Erbsen essen sollten, sondern auch, wie viele Erbsen sie essen sollten. Am besten startet man mit einer kleinen Menge und vergrößert die Portion mit jeder Mahlzeit, sodass sich die Kleinen daran gewöhnen Erbsen auf ihrem Teller zu sehen und automatisch anfangen mehr davon zu essen.
  2. Geduldig sein
    Man sollte vermeiden, die Essensgewohnheiten seiner Kinder zu kommentieren – auch wenn das anfangs schwerfällt. Je mehr man darauf beharrt, dass die eigenen Kinder Erbsen essen, desto eher neigen sie dazu, dagegen zu rebellieren. Fortschritte hingegen sollten belohnt werden. Außerdem sollte Kindern genügend Zeit gegeben werden, um sich an Gemüse zu gewöhnen. Auch nur eine Gabel voll Erbsen ist ein Fortschritt! Diese dann nach und nach steigern.
Brot mit Avocado und pochiertem Ei
  1. Neue, leckere Rezepte ausprobieren
    Die Optik des Essens spielt eine wichtige Rolle bei der Entscheidung etwas essen zu wollen oder nicht. „Das Auge isst mit“, ist ein bekanntes Sprichwort welches auch für Kinder gilt. Ein Teller voll mit unansehnlich und lieblos zubereitetem Gemüse kann dazu führen, dass das Kind die Nase rümpft. Neu kreierte Rezepte mit lebhaften Farben, in welche leuchtende Gemüsesorten miteinbezogen werden, können Kindern das Essen jedoch schmackhaft machen. Tiefgekühlte Erbsen sind dank ihrem satten Grün ein großartiges Gemüse für neue, aufregende Rezepte!

    iglo bietet eine große Vielfalt an pfiffigen Erbsenrezepten. Wie wäre es mit einer cremigen Erbsensuppe oder Pasta in cremiger Erbsen-Möhren-Sauce?
  2. Mahlzeiten mit Spaß verbinden
    Wer seinen Kindern Erbsen schmackhaft machen möchte, sollte ihre Mahlzeiten spaßig gestalten. Egal, ob Spiele am Tisch, Essen verspielt anrichten oder mit den Erbsen auf den Tellern ein Muster legen – Mahlzeiten sollten mit Spaß verbunden werden. So verknüpfen Kinder das Essen von Erbsen und anderen Gemüsesorten mit einer positiven Erfahrung. Die Mühe lohnt sich!
Erbsenwaffeln dekoriert auf jeansfarbenem Tisch und Teller
  1. Clever kochen
    Wenn sich die Kinder ständig weigern, ihre Erbsen zu essen, wird es Zeit, in der Küche clevere Maßnahmen zu ergreifen.

    Ein kleiner Trick wäre einfach eine Portion Erbsen in das Lieblings-Pastagericht der Kinder zu mischen oder die Portion in einen leckeren Snack für zwischendurch zu integrieren, um sicher zu gehen, dass die Kinder ihre Tagesration Gemüse zu sich nehmen – und das ohne, dass sie es mitbekommen!
  2. Gemüse als Beilage servieren
    Ein anderer großartiger Weg Kinder zum Erbsenessen zu bewegen, ist diese als Beilage zur eigentlichen Mahlzeit zu servieren. Gerichte wie die iglo Fischstäbchen mit Kartoffelpüree und Erbsen sind eine gute Möglichkeit Erbsen in das Essen von Kindern zu integrieren, ohne dass diese die Hauptrolle auf dem Teller spielen.
Drei Kinder laufen durch das Esszimmer
  1. Zusammen kochen
    Zusammen zu kochen ist nicht nur ein guter Weg um den Familienzusammenhalt und den Spaßfaktor zu steigern, es hilft außerdem, Kindern ein besseres Gefühl beim Gemüseessen zu geben. Haben Kinder bei der Zubereitung von Gemüse mitgeholfen, essen sie in der Regel auch davon, sogar mehr.

    iglo hat einige Kinderrezepte entwickelt, bei denen Kinder beim Vorbereiten oder anrichten mithelfen können und so ganz schnell auf den Geschmack der leckeren Erbsen kommen.
  2. Suppen, Smoothies, Dips und Soßen
    Es gibt zahlreiche Gerichte, in die Erbsen ganz einfach integriert werden können, sodass auch Kinder sie essen. Erbsen lassen sich zerkleinern, pürieren und zerstampfen – so können sie in Suppen, Smoothies und Soßen integriert werden. Zerstampfte Erbsen können aber auch wie Butter aufs Brot geschmiert werden oder mit dem Mixer püriert und zu Aufstrich verarbeitet werden.
Vater und Sohn auf einem Erbsenfeld
  1. Nicht bis zum Abendessen warten
    Erbsen sind großartig, egal zu welcher Tageszeit! Sie können nicht nur in ein Abendessen integriert werden, sondern auch in Snacks für unterwegs oder die Schule eingebaut werden. Je mehr man mit Erbsen ausprobiert und variiert, desto schneller haben Kinder die Möglichkeit, sich an den Geschmack und die leuchtende Farbe zu gewöhnen.

    Die iglo Gemüselasagne ist perfekt für ein nährreiches und leckeres Mittagessen, während die iglo Rahm-Spinat-Muffins in jede Brotdose passen und ideal für Schule, Kindergarten und Co. eingepackt werden können.
  2. Mit gutem Beispiel vorangehen
    Nur wer mit gutem Beispiel vorangeht, kann seine Kinder wirklich überzeugen. Sie probieren neues Essen eher aus, wenn sie sehen, dass ihre Eltern dasselbe essen. Genau wie sie das Verhalten nachahmen, orientieren sie sich auch am Essverhalten ihrer Eltern. Genau deshalb sollte man sich bewusstmachen, dass man mit seinem eigenen Essverhalten auch das des Kindes beeinflusst.

    Eine tolle Möglichkeit Kinder von Gemüse zu überzeugen, ist zu erklären, was ihnen persönlich die Nährstoffe bringen. Beispielsweise indem man ihnen von den Vorteilen beim Spielen erzählt – dass sie voll von Vitaminen, Mineralien und anderen Nährstoffen wie Vitamin C, Folsäure, Vitamin B1, Eisen und Zink sind, die den Spaß steigern. Erbsen haben einen niedrigen Zuckergehalt und gleichzeitig einen hohen Ballaststoffe-Anteil, sodass eine Portion Erbsen einen großen Bedarf an Nährstoffen abdeckt. Informationen zu den Nährstoffen der Erbse finden sich im iglo Erbsen-Ratgeber.

Wenn es um wählerische Esser geht, gibt es keine ultimative Lösung, die bei allen Kindern funktioniert. Der wichtigste Part, wenn es um das Einführen von neuem Gemüse am Essenstisch geht, ist niemals aufzugeben! Fehlschläge und Niederlagen sind Bestandteile der Aufgabe, den eigenen Kindern neue Geschmacksrichtungen und Texturen vorzustellen und dabei zu lernen, wie wichtig Erbsen für die Gesundheit sind.

Wer mehr darüber erfahren möchte, warum Gemüse so wichtig für den Menschen ist, findet bald in dem iglo Gemüse-Ratgeber weitere Informationen.